Wer sind wir?

Wir sind engagierte Lehrende, die die aktuelle pandemiebedingte Krise der Künstler:innen (inklusive Ton, Licht, Catering etc.) nicht mehr länger tatenlos hinnehmen wollen.

Claudia

Claudia Roche

Gymnasium, Köln

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Tim Wallraff

Gymnasium, Dormagen

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Ela Montag

Gymnasium, Köln

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Tine Ruf

Förderschule, Düren

Shooting mit Eva

Eva Grommes

Technische Hochschule, Köln

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Tobias Grimm

Gymnasium, Köln

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Katja Mentz

Gymnasium, Köln

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Volker Müller

Gesamtschule, Köln

Unsere Partner:innen

Die Kölner Theaterkonferenz e.V. wurde 1979 als Interessenvertretung der Kölner Theater gegründet. Heute gehören ihr neben den Städtischen Bühnen über 50 Freie und Private Theater und Theatergruppen an.

Der Kölner Kulturrat e.V. vereinigt die Fördervereine und –institutionen des Kulturbereichs in der Stadt. Als Interessenvertretung und Sprachrohr der kunstinteressierten Bürger unterstützt er interdisziplinär das künstlerische und kulturelle Geschehen der Stadt Köln durch persönliches Engagement, fachlichen Rat und finanzielle Zuwendungen. Er wurde 1998 zunächst als loser Zusammenschluss gegründet und entwickelte sich zur Repräsentanz des Gemeinschaftsinteresses seiner Vereine mit mehr als zwanzigtausend angeschlossenen Mitgliedern.

Freie Bühnen- und Tontechniker:innen, Beleuchter:innen, Stage Hands und Veranstaltungshelfer:innen sind mit am stärksten betroffen und gleichzeitig unabdingbarer Bestandteil unserer kulturellen Infrastruktur.

Zur Unterstützung dieser Berufsgruppe sammelt handforahand Spenden für einen privaten Solidaritätsfonds. Die vereinnahmten Mittel schütten wir nach Weisung eines unabhängigen Vergabegremiums monatlich an die freien Bühnen- und Tontechniker:innen, Beleuchter:innen, Stage Hands und Veranstaltungshelfer:innen aus, die sie am meisten brauchen.

Der CCS wurde im Frühjahr 2020 zum Beginn der Corona-Krise von der Klubkomm, dem Interessenverband der Kölner Clubs und Veranstalter, initiiert, um auf solidarischer Basis Geld zum Unterstützen von Veranstaltern, Clubs, Bands, DJs und weiteren zu sammeln.

10 % der Einnahmen gehen in einen Topf, der dazu verwendet wird kulturell wichtige Veranstaltungen streamen zu können, welche dies wirtschaftlich nicht selbst stemmen können. 15% der Einnahmen werden für die Infrastruktur, Ticketgebühren und den Personalaufwand benötigt. 75% kommen dem Veranstalter und somit auch dem Club und der Band zugute.

Habt ihr Fragen?

Wenn ihr noch Fragen zu Mit Paukern für Trompeten habt, schickt uns gerne eine Nachricht.

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